3 Comments

  1. Jen
    5. Dezember 2015 @ 06:25

    WOW! so ein schöner langer Artikel und dann inklusive Rezept!!! Also ich muss ehrlich zugeben, obwohl ich ja früher ganz laaaaange keine Vegetarierin und schon gar keine Veganerin war, so hätte ich das früher das typisch schottische Haggis auch nicht essen können …. (das ist ungefähr so wie hier in Schaumburg mit dem Zungenragout…. das ging bei mir auch nie… auch wenn sonst alle anderen das lieben).

    Vielen Dank auf jedenfall für diese ganzen Informationen und super das du das Original vegane Haggis-Rezept doch noch gefunden hast und uns hier einstellst. Ich finde das klingt echt toll und lecker 😉

    Liebste Grüße Jen

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  2. Hans-Jürgen Lahann
    5. Dezember 2015 @ 06:57

    LIebe Steffi,
    ich wünsche mir definitiv mehr solcher langen Texte 🙂 Du schreibst wundervoll und ich habe dabei immer ein schmunzeln auf den Lippen! Und viel gelernt habe ich auch noch dabei 🙂
    Ich fürchte auch, dass ich das Original nie hätte essen können… Ich habe „aus Versehen“ mal auf einer Polenreise eine Suppe mit Kuhmagen gegessen, ohne zu wissen, was das ist. Mit war drei Tage lang schlecht…

    Aber die vegane Variante scheint eine gute Alternative für den typischen „Bremer Knipp“ zu sein. Kommt auf jeden Fall auf meine „unbedingt mal ausprobieren“-Liste 🙂

    Liebe Grüße
    Hans-Jürgen

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  3. Astrid
    5. Dezember 2015 @ 07:01

    Liebe Steffi,

    ich bin beeindruckt. Und ich mag Deine humorige Art zu schreiben. Höre förmlich Deine Stimme. Das ich dazu auch noch viel gelernt habe ist „On Top“! Ich liebe die englische Sprache und die interessanten Redewendungen zum Schluss. Na ja, und lecker ist es wohl allemal.

    Bleib lustig 😉
    Herzlichst Astrid <3

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